• Rundschleifen nach dem Härten
  • Segment mit Profileinstich hochpräzis
  • Werkstoff HSS tangentialauslaufende Bohrungen
  • Aus Vollmaterial 3D gefräst anstatt Gussmodel
  • Drehen und Fräsen in einer Aufspannung
  • Exzentrisch drehen
  • Halbierte Teile aus Bronze mit komplexer Innenkontur
  • Koplexe Teile aus Aluminium bearbeiten
  • Langzeitnitrieren und Rundschleifen
  • Spindeln hochfrequenzgehärtet bis 1500mm lang

Drahterodieren

Das Drahterodieren (auch Drahtschneiden (englisch wirecutting); Drahterosion, funkenerosives Schneiden oder Schneiderodieren) ist ein formgebendes Fertigungsverfahren (Schneidverfahren) hoher Präzision für elektrisch leitende Materialien, welches nach dem Prinzip des Funkenerodierens arbeitet: Eine Folge von elektrischen Spannungspulsen erzeugt Funken, die Material vom Werkstück (Anode) auf einen durchlaufenden dünnen Draht (Kathode) sowie in das trennende Medium, das Dielektrikum übertragen. Der Draht wird anschließend entsorgt. Die Genauigkeit des Verfahrens beruht darauf, dass der Funke stets an der Stelle überspringt, an der der Abstand zwischen Werkstück und Draht minimal ist.

Quellen:
De.wikipedia.org, Internet, Youtube, Hochschule Karlsruhe, eigene Firmenunterlagen